Frühlingskonzert im Musikgymnasium Demmin
Alljährlich lädt das Musikgymnasium Demmin zum Frühlingskonzert für Schüler der ortsnahen Grundschulen ein und zeigt mit vielen weiteren Veranstaltungen die Präsenz in der Region.
Am 7. Mai 2026 war es wieder soweit. Die Chormitglieder der 3. und 4. Klasse der Regionalen Schule mit Grundschule waren irre aufgeregt und freuten sich auf das Erlebnis in der Musikschule.
Es hatte sich einiges verändert an der Schule der Gastgeber – die Hofgestaltung mit Klettergerüst und Basketballplatz sowie eine Weitsprunganlage.
Im Innern der Schule, Gesichter, die man kennt – Herr Irmer an der Tuba, Frau Leddig, die langjährige Chorleiterin am Klavier. Diesmal aber empfingen uns auch neue Gesichter – der Spatzenchor wurde durch eine junge Kollegin angeleitet, die Bläser durch einen Könner seines Faches vorgestellt und andere junge Pädagogen, die die Arbeit am Gymnasium unterstützen,
folgten den Darbietungen. Die Aula war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.
Das Programm enthielt neben obligatorischen Beiträgen ebenso neue Lieder.
Eines klingt uns noch im Ohr: „Herr Lehrer, ich hab keine Ahnung ….“ . Inspiriert durch das Chor- und Konzerterlebnis ging es wieder in Richtung Heimat. Eines steht fest, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.
Frau Willamowski und der Grundschulchor
Mehr Praxis in der Schule? – Das geht!
Und zwar im Bildungsgang Berufsreife dual /
Praxisorientierte Berufsreife.
Wieso zwei Namen? Ganz einfach: Momentan heißt es noch Berufsreife dual,
ab dem nächsten Schuljahr Praxisorientierte Berufsreife.
Wir alle haben eines gemeinsam: Der „normale“ Schulalltag war nicht so unser Ding. Zu viel Sitzen, zu viel Theorie. Es bestand die Gefahr, dass wir keinen Schulabschluss erreichen.
Also haben wir den Sprung gewagt und uns für Berufsreife dual / Praxisorientierte Berufsreife beworben.
Der Zugang ist allerdings nicht umsonst: Wir mussten Formulare ausfüllen, ein Bewerbungs-gespräch führen und Termine einhalten. Außerdem gab es eine Probezeit und wir mussten uns ganz schön umstellen: Drei Tage Schule, zwei Tage Praktikum – so sieht unsere Woche aus.
Das ermöglicht uns, viele Eindrücke in verschiedenen Berufsfeldern zu sammeln.
In insgesamt vier Praktika innerhalb von zwei Jahren können wir herausfinden, was uns gut gefällt und was eher nicht.
Durch den engen Kontakt zu den Betrieben steigen unsere Chancen auf einen Ausbildungsplatz, denn natürlich lernen die Betriebe uns auch kennen.
In der Schule läuft einiges für uns anders: eine kleine Klasse und wenige Lehrkräfte sorgen für einen guten Zusammenhalt. Da wir zwei Tage in der Woche im Praktikum sind, ist der Schulstoff auf das Wesentliche reduziert. Was will man mehr?
Uns gefällt zwar der alte Name besser, aber egal, wie der Bildungsgang heißt: Wir finden, dass er eine tolle Sache ist.
Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Berufsreife dual
der Regionalen Schule m. Grundschule Tützpatz
Vom Müll zum Meisterwerk –
Tützpatzer Viertklässler erfinden mit Spaß und Köpfchen
Im Rahmen des Ersatzunterrichtes bewiesen die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse, dass Umweltschutz richtig Spaß machen kann. Mit viel Motivation und guter Laune sammelten die Kinder zunächst Müll in der näheren Dorfumgebung der Schule und sorgten so für ein saubereres Umfeld. Dabei wurde nicht nur fleißig gearbeitet, sondern auch gelacht und gestaunt, was sich alles am Wegesrand finden ließ.
Anschließend wurde genau hingeschaut: Was davon lässt sich vielleicht noch einmal wiederverwenden? Mit diesen Gedanken im Kopf hielten die Kinder zu Hause erneut Ausschau nach passenden Gegenständen. Mit großer Begeisterung, Kreativität und Ausdauer entstanden allein oder in Kleingruppen ganz besondere Projekte.
So wurden unter anderem ein Tresor-Roboter, ein Flugmodell, ein Fischkutter, ein Helikopter, ein Roboter mit integrierter Fernsteuerung sowie ein Anspitzer-Restentsorger 😊 gebaut. Der Spaß am Tüfteln, Ausprobieren und Erfinden stand dabei immer im Mittelpunkt.
Die entstandenen Werke machen sichtbar, dass jede Idee ihre persönliche Handschrift trägt. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Lernen, Nachhaltigkeit und Freude am gemeinsamen Arbeiten in der Grundschule ganz selbstverständlich zusammengehören.
Timo, Kim, Jonas, Emilia, Justin, Lacey, Jonas, Greta, Louis, Lena, Karlo,
Malte & Frau Bayer aus der Grundschule Tützpatz
Energiegewinnung – von allen Seiten beleuchtet
Wie wird heute Energie gewonnen, und welche Folgen hat das für unsere Umwelt und die Gesellschaft? Mit diesen Fragen beschäftigten wir uns im Physikunterricht im Rahmen des Themas „Energiegewinnung“.
Da dieses Thema in den Medien eine große Rolle spielt, wollten wir uns selbst ein fundiertes Bild machen.
In Gruppen informierten wir uns über verschiedene Formen der Energieumwandlung, darunter Biogasanlagen, Geothermie, Solar- und Windenergie, Kohlekraftwerke, Wasserkraft sowie Wasserstoff. Dabei untersuchten wir nicht nur den Aufbau und die Funktionsweise der jeweiligen Anlagen, sondern setzten uns auch mit ihren Kosten auseinander. Ebenso wichtig war für uns die Frage, wo welche Art der Energiegewinnung überhaupt möglich ist, da z.B. nicht überall die geografischen Voraussetzungen für Wasserkraft gegeben sind.
Ein weiterer zentraler Aspekt unserer Arbeit war die Umweltverträglichkeit der einzelnen Energieformen. Besonders bei den Punkten Kosten und Umweltbelastung stießen wir auf einige überraschende Ergebnisse, die uns zum Nachdenken angeregt haben. Unsere Ergebnisse hielten wir auf Plakaten fest, um sie der Klasse anschaulich präsentieren zu können.
Da wir das Thema für sehr relevant halten, möchten wir auch andere Schülerinnen und Schüler darüber informieren.
Aus diesem Grund wurden unsere Arbeitsergebnisse u. a. am Tag der Offenen Tür in unserer Schule ausgestellt.
Die Klasse 10a & Frau Köllner
Auch, wenn der Winter in diesem Jahr so seine Tücken hat ... - Wie man sehen kann,
hatten die Grundschulkinder in Tützpatz Freude am Winter ...
